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PressespiegelTop Magazin Ausgabe 3/2004 Golfen für Agapedia Beim 5.Aesculap-Benefiz-Golfturnier in der Domäne Niederreutin kamen für das Kinderhilfswerk von Jürgen Klinsmann 10.000 Euro zusammen. Golfen für einen guten Zweck ist für die Tuttlinger Aesculap AG schon eine kleine Tradition. Seit fünf Jahren lädt das zu den führenden Anbietern in der Medizintechnik und Spezialisten für chirurgisches Verbrauchsmaterial gehörende Unternehmen zusammen mit seiner Tochterfirma, der BBD-Aesculap GmbH, zum Benefiz-Turnier im Golfclub Niederreutin. Kamen die Erlöse in den letzten vier Jahren dem Förderkreis Krebskranker Kinder e. V. zu Gute, stand diesmal das von Jürgen Klinsmann 1995 gegründete Kinderhilfswerk Agapedia im Mittelpunkt. Die Stiftung initiiert mit insgesamt über 40 Mitarbeitern Projekte zur Unterstützung hilfsbedürftiger und notleidender Kinder in Rumänien, Moldawien, Bulgarien und Deutschland. Die gesamten Verwaltungskosten werden dabei zu 100 Prozent von Jürgen Klinsmann getragen. Somit kommt jeder Spendeneuro in voller Höhe den Kindern zu Gute. Beim Golfturnier mit von der Partie waren im Namen von Agapedia auch Geschäftsführerin Marika Barth sowie Alexandra Beyer, Inhaberin der Stuttgarter Apollo Klinik. Letztere engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Stiftung und hat zu diesem Zweck bereits viele Aktionen auf die Beine gestellt – von Kinderkleidersammlungen über das aktive Eintreiben von Spenden etwa bei Golfturnieren oder anderen Sportevents bis hin zur Organisation eigener Veranstaltungen. Daneben lädt sie regelmäßig zu speziellen Frauentischen, um Agapedia vorzustellen und für Spenden zu werben. Zuletzt fand ein solcher Frauentisch im Hotel Gloria von Evelyn Kraft in Stuttgart-Möhringen statt. Beim Golfturnier Domäne Niederreutin gingen knapp 100 Teilnehmer an den Start. Einhelliges Urteil: Der zwischen Schwarzwald und Neckertal in reizvoller Landschaft sich erstreckende und von Dr. Axel B. Stemmer geführte Golfclub gehört durch die harmonische Symbiose von Natur und Golf zu den attraktivsten Anlagen im süddeutschen Raum. Die drei variabel kombinierbaren 9-Loch-Plätze dieser 1996 auf einer ehemaligen landwirtschaftlichen Domäne des Hauses Württemberg fertiggestellten 27-Loch-Meisterschaftsanlage (Internationaler Championchip-Course) lassen dabei weder für den Profigolfer noch für den Freizeitsportler Wünsche offen. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl nach dem Sport bestens gesorgt. Im Golfrestaurant des Clubhauses mit seinem imposanten Landhausambiente ebenso wie auf der Seeterrasse kann man sich nach Herzenslust kulinarischen Genüssen hingeben – was selbstverständlich auch die Teilnehmer des Benefizturniers ausgiebig taten. |
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