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Pressespiegel

Ludwigsburger Kreiszeitung, 15.10.2005

Letzte Rettung für die kranken Gelenke

Nicht Ersatz, sondern Heilung des erkrankten Körperteils ist das Ziel

Gelenke gehören zu den Körperteilen, die im Laufe des Lebens stärkste Benutzungserscheinungen zeigen können. Diese schränken nicht nur die Bewegungsfreiheit ein, sondern sind zum Teil mit starken Schmerzen verbunden. Bei schwersten Hüftproblemen bleibt in der klassichen Chirurgie schlussendlich oft nur der Einsatz eines künstlichen Gelenks.

Ein krankes Gelenk zu erhalten, statt es auszuwechseln, ist die Spezialität der Apollo Klinik in Stuttgart.
Dr. med. Jürgen Beyer, Orthopäde und Ärztlicher Leiter der Apollo Klinik Stuttgart, hat als einer der ersten Mediziner in Deutschland die Knorpeltransplantation im Knie-, Hüft- und Sprunggelenk etabliert. Wenn einem Patienten eine frühzeitige Prothesenoperation erspart bleibt, „hat er mehr Lebensqualität“, sagt Dr. med. Jürgen Beyer. Die Apollo Klinik Stuttgart ist Ausbildungsklinik für Knorpeltransplantationen und gehört auch zu den ersten Kliniken Europas, die die Knorpeltransplantation an der Hüfte durchführen und alternative Hüftendoprothesen, z. B. die McMinn-Prothese, implantieren. Dieser Oberflächenersatz ist für Patienten, die unter Coxarthrose leiden und dient dazu, eine Vollprothese zu vermeiden. Der Patient ist nach sieben Tagen wieder belastungsfähig und ein Rehabilitationsaufenthalt fällt somit weg.

„Es tut mir in der Seele weh, wenn Patienten wegen Gelenkschmerzen unter größtem Leidensdruck Wartezeiten in öffentlichen Krankenhäusern haben und sich so dahinschleppen.“ Die Apollo Klinik hat dagegen eine „ausgefeilte Logistik entwickelt, so dass kaum Wartezeiten entstehen. Dr. med. Jürgen Beyer: „Wir operieren eben auch mal an einem Samstag oder Sonntag.“ Dies alles wohlbemerkt erst nach Ausschöpfung der konservativen Methoden wie physikalische Therapie, Magnetfeldtherapie, Stoßwellentherapie und Knorpelaufbauspritzen.

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