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PressespiegelTop Magazin, Stuttgart, Herbst 2007 Letzte Rettung für Gelenke und Rücken Neueste Verfahren bei Sportverletzungen, Rücken- und Gelenkbeschwerden oder Arthrose sowie eine neue Generation von Hüftkappen verschaffen jedem Menschen ein deutliches Plus an Lebensqualität. Was sich dahinter verbirgt, darüber informieren Dr. med. Jürgen Beyer, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin sowie ärztlicher Leiter der Apollo Klinik Stuttgart, und Dr. med. Theo Abel, Ärztlicher Leiter der Abteiung Rücken an der Apollo Klinik Stuttgart. Ob junger Sportler oder aktiver Senior – wer kennt ihn nicht, den Schmerz im Rücken, im Knie oder in der Hüfte. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Verfahren, mit denen wirkungsvoll Abhilfe geschaffen werden kann. „Vor allem die Knorpeltransplantation im Knie- und Sprunggelenk sowie die Mosaikplastik und die autologe Chondrozytentransplantation gibt vielen Patienten Hoffnung“, berichtet Dr. med. Jürgen Beyer von der Apollo Klinik Stuttgart. Als einer der ersten Mediziner in Deutschland hat er die Knorpeltransplantation im Knie und Sprunggelenk etabliert. „Rückenprobleme – Neueste Erkenntnisse und Methoden in Diagnose und Therapie Mit den modernen und mikrochirurgischen Behandlungstechniken kann heute vielen Patienten mit Rückenleiden effektiv und schonend ohne Nebenwirkungen geholfen werden. Auf der ersten Stufe der Schmerztherapie bietet Dr. Abel die konservative Therapie mit entsprechender Physiotherapie, Krankengymnastik, differenzierter medikamentöser Therapie sowie Akupunktur an. Als nächste Stufe werden je nach Schmerzursache radiologisch kontrollierte Injektionen (Spritzen) an den Nerv, in den Rückenmarkskanal und in die Wirbelgelenke durchgeführt. Falls dies auf Dauer nicht hilft, stehen minimal-invasive Eingriffe wie die Kryotherapie und der Racz-Katheter zur Verfügung. Die schonenden Operationstechniken ermöglichen heute übrigens auch eine endoskopische Bandscheibenoperation ohne großen Hautschnitt. Selbst eingebrochene Wirbelkörper bei Osteoporose (Knochenschwund) können heute minimal-invasiv über eine Sonde behandelt werden. Hoher Klinikstandard „Alle Fachärzte, die in unserer Klinik auch Belegärzte sind, haben ihre eigene Praxis“, sagt Alexandra Beyer, Gesellschafterin der Apollo Klinik. Der Patient wird also von dem Arzt operiert, der ihn bislang auch therapiert hat. „Darüber hinaus können wir durch eine ausgefeilte Logistik die operativen Wartezeiten in Grenzen halten“, ergänzt Alexandra Beyer. Dass die Räumlichkeiten der Apollo Klinik Stuttgart dabei eher an ein Hotel statt an eine Klinik erinnern, komme nicht von ungefähr: „In einer schönen Umgebung, die Wärme und Individualität ausstrahlt, lässt es sich schneller genesen. Dem Patienten wird daneben auch die Angst vor den jeweiligen Behandlungen genommen.“ Für alle Eingriffe, speziell in der Orthopädie gilt übrigens: Nach der Operation wird sofort zwei- bis dreimal täglich mit der physiotherapeutischen Nachbehandlung begonnen. Gerade bei aktiv im Berufsleben stehenden Menschen ist dies ungemein wichtig. Zudem sparen die Krankenkassen dadurch eine Menge an Kosten ein. Weitere Infos auch unter
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