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PressespiegelEßlinger Zeitung, 03.04.2008 Letzte Rettung für Gelenke und Rücken Probleme des Bewegungsapparates gehören zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit. Die Ursachen können vielfältig sein – anlagebedingte anatomische Varianten kommen hierfür ebenso in Frage wie entzündete oder generative Veränderungen. Häufig besteht zudem die Gefahr von Fehlbelastungen. Das muss nicht sein. Neueste Verfahren bei Rücken, Gelenkbeschwerden und Arthrose sowie eine neue Generation von Hüftkappen bringen deutlich mehr Lebensqualität. Was sich dahinter verbirgt, darüber informiert Dr. med. Jürgen Beyer, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin sowie ärztlicher Leiter der Apollo Klinik Stuttgart. Ob junger Sportler oder aktiver Senior – wer kennt ihn nicht, den Schmerz im Rücken, im Knie oder in der Hüfte. Inzwischen gibt es freilich eine ganze Reihe von Verfahren, mit denen auf wirkungsvolle Weise Abhilfe geschaffen werden kann. „Vor allem die Knorpeltransplantation im Knie und Sprunggelenk ebenso wie die Mosaikplastik und die autologe Chondrozytentransplantation gibt vielen Patienten Hoffnung“, berichtet Dr. med. Jürgen Beyer von der Apollo Klinik Stuttgart aus seiner täglichen Praxis. Der Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin sowie Praxisinhaber und Klinikleiter weiß, wovon er spricht. Hat er doch als einer der ersten Mediziner in Deutschland unter anderem die Knorpeltransplantation im Knie und Sprunggelenk etabliert. „Rückenprobleme – Die neue Rückenmedizin“ Unter der neuen Rückenmedizin verstehen wir schonende und minimalinvasive Behandlungstechniken mit denen heute vielen Patienten mit Rückenleiden auf effektive und schonende Weise ohne Nebenwirkungen geholfen werden kann. Als erste Stufe der Behandlung bietet Herr Dr. Beyer die Therapie mit differenzierter, medikamentöser Schmerztherapie, Physiotherapie und auch Akupunktur auf hohem Standard an. Als nächste Stufe werden bei Ihrem Rückenleiden radiologisch kontrollierte Injektionen (Biospritzen) an den entzündeten Nerv, in den erkrankten Rückenmarkskanal und an die Wirbelgelenke je nach Schmerzursache durchgeführt. Falls die Spritzen auf Dauer nicht helfen, kommen dann die minimal invasiven Operationen in Frage. Es handelt sich hierbei um moderne, minimal invasive Formen der Bandscheibenoperation gänzlich ohne Skalpell und ohne Narben (Nukleoplasie und IdetVerfahren). Mit diesen Verfahren können Patienten mit Bandscheibenvorfällen der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule auf Dauer und ohne Risiko von ihren quälenden Schmerzen befreit werden. Zusätzlich werden in der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen alle anderen modernen, minimal invasiven Therapieformen, wie die Kryotherapie, die Katheterbehandlung nach Prof. Racz und auch minimal invasive Spondylodesenverfahren durchgeführt (AxiaLIF). Dass die Räumlichkeiten der Apollo Klinik Stuttgart eher an ein Hotel statt an eine Klinik erinnern, kommt nicht von ungefähr. „In einer schönen Umgebung, die Wärme und Individualität ausstrahlt, lässt sich schneller genesen“, weiß Alexandra Beyer. Dem Patienten wird dabei auch die Angst vor Eingriffen und Operationen genommen. Dennoch: die Zimmer können noch so schön sein – an erster Stelle stehen immer der Arzt und die medizinischen Leistungen beziehungsweise Qualitätstandards einer Klinik. „So verfügen wir in den Operationssälen über LaminaAirFlowAnlagen, die maximale Keimfreiheit garantieren und Infektionen vermeiden“ nennt Alexandra Beyer nur eines von vielen Beispielen. Speziell im Bereich der Orthopädie wird nach einer Operation darüber hinaus sofort mit der physiotherapeutischen Nachbehandlung begonnen – und das zwei bis dreimal täglich. Gerade bei aktiv im Berufsleben stehenden Menschen ist dies ungemein wichtig. Zudem sparen die Krankenkassen dadurch eine Menge an Kosten ein. Nähere Informationen:
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