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Pressespiegel

Heilbronner Stimme, 17.01.2008

Apollo Klinik – Sportmedizin – Gelenkerhalt – Arthrose

Nicht Ersatz, sondern Heilung des erkrankten Körperteils ist das Ziel.
Durch Versorgungsverträge mit gesetzlichen Kassen können in der Spezialklinik auch gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden.

Probleme des Bewegungsapparates gehören zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit. Die Ursachen können vielfältig sein – anlagebedingte anatomische Varianten kommen hierfür ebenso in Frage wie entzündete oder degenerative Veränderungen. Häufig besteht zudem die Gefahr von Fehlbelastungen. Das muss nicht sein. Neueste Verfahren bei Rücken-, Gelenkbeschwerden und Arthrose sowie eine neue Generation von Hüftkappen bringen deutlich mehr Lebensqualität. Was sich dahinter verbirgt, darüber informieren Dr. med. Jürgen Beyer, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin sowie ärztlicher Leiter der Apollo Klinik.

Ob junger Sportler oder aktiver Senior – wer kennt ihn nicht, den Schmerz im Rücken, im Knie oder in der Hüfte. Inzwischen gibt es freilich eine ganze Reihe von Verfahren, mit denen auf wirkungsvolle Weise Abhilfe geschaffen werden kann. „Vor allem die Knorpeltransplantation im Knie- und Sprunggelenk ebenso wie die Mosaikplastik und die autologe Chondrozytentransplantation gibt vielen Patienten Hoffnung“, berichtet Dr. med. Jürgen Beyer von der Apollo Klinik aus seiner täglichen Praxis. Der Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin sowie Praxisinhaber und Klinikleiter weiß, wovon er spricht. Hat er doch als einer der ersten Mediziner in Deutschland unter anderem die Knorpeltransplantation im Knie- und Sprunggelenk etabliert.

„Oberste Prämisse ist bei allen Patienten und speziell bei Sportlern der Erhalt des Gelenks, um so ein Plus an Lebensqualität zu erreichen“, erklärt Dr. Beyer. Möglich machen dies Fortschritte in der sogenannten Endoprothetik. Ein defektes Hüftgelenk muss danach nicht mehr in jedem Fall durch eine Vollprothese ersetzt werden. Vielmehr ersetzt der Arzt die defekte Oberfläche des Gelenks durch Metallimplantate. Diese hochwertigen Inlays sorgen dafür, dass eine spätere Wechseloperation meist überflüssig ist. Neben der knochensparenden Implantation weist der von Prof. Derek McMinn aus Birmingham entwickelte Oberflächenersatz zahlreiche weitere Vorteile auf. Durch die hochwertige Metall-Metall-Gleitpaarung von Hüftkopf zu Hüftpfanne kommt es zu einem verringerten Materialabtrieb, der entscheidend an der Lockerung von Hüftprothesen beteiligt ist. Zusätzlich bleibt die Beinlänge erhalten. Außerdem ist die Luxationsgefahr auf ein Minimum reduziert, da die natürliche Gelenkanatomie wiederhergestellt ist.

„Die Rehabilitationszeit wird durch die schnellere Belastbarkeit des operierten Beines im Vergleich zu herkömmlichen Versorgungsarten erheblich reduziert“, freut sich Dr. Beyer. Neben der schnellen Wiedereingliederung in das Berufsleben können nach erfolgreicher Rehabilitation auch Sportarten nahezu vollem Umfang wieder betrieben werden.

Auch bei Arthrose gibt es hilfreiche Behandlungsmethoden. Beispielsweise die Bioregeneration, bei der durch eine spezielle Abfrästechnik der Gelenkoberfläche regeneriert wird. Diese Methode kommt jedoch erst nach Ausschöpfung konservativer Methoden wie pysikalische Therapie, Magnetfeldtherapie, Stoßwellentherapie oder Knorpelaufbauspritzen.

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